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Juli 2009

Mit AP&T Schritt für Schritt in die Zukunft

Graepel investiert in ODEN-Pressen

Der Systemlieferant Graepel in Löningen stärkt seine Zukunftsaussichten durch den Ausbau der Produktionsanlagen und zwei neue ODEN-Pressen von AP&T. Aufgrund der breit gefächerten Produktion und anspruchsvollen Auftraggebern, die hohe Flexibilität und schnelle Lieferungen erwarten, werden Anlagen mit hoher Qualität und Verfügbarkeit benötigt. Die früher mit AP&T gemachten positiven Erfahrungen gaben den Ausschlag bei der erneuten Auftragsvergabe – dieses Vertrauen muss man sich Schritt für Schritt erarbeiten.

Graepel hat sich u.a. auf die Umformung von perforierten Blechprodukten spezialisiert, etwa in den Bereichen Landmaschinen, Nutzfahrzeuge, Anlagenbau und Baumaschinen. Das Unternehmen stellt jedoch auch andere Teile für dieses Kundensegment her, z.B. rund 80 Rahmenkomponenten für den Landmaschinenproduzent John Deere. Graepel bietet seinen Auftraggebern nicht nur Zugriff auf die Produktionsressourcen, sondern auch auf das Know-how, wie die Teile herzustellen sind.

Effektivere Abläufe
Um seinen Kunden in Zukunft noch bessere Produktionskapazitäten anbieten zu können, investierte Graepel jetzt in neue Hydraulikpressen und eine neue Halle, die gemeinsam für effektivere Produktionsabläufe sorgen sollen.
„Unsere Kunden erwarten von uns Flexibilität und schnelle Lieferungen. Deshalb sind wir jederzeit bestrebt, optimale Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Udo Reinert, stellvertretender Produktionsleiter bei Graepel.

Gute Erfahrungen
Graepel verwendet bereits eine 800to Hydraulikpresse und verschiedene Automationsanlagen von AP&T, aber auch Pressen anderer Hersteller. Die guten Erfahrungen mit AP&T waren ausschlaggebend für die Fortsetzung der Zusammenarbeit.
„Wir sind beeindruckt von der Zuverlässigkeit der Maschinen und vom Service, den AP&T bei Bedarf zu bieten hat. Für uns waren immer Fachleute verfügbar“, meint Reinert.

Eins nach dem anderen
„Der Hauptgrund für die Auftragsvergabe an AP&T wird von uns im Preis-Leistungs-Verhältnis gesehen,“ erklärt Karl-Heinz Sliwka, Leiter Materialwirtschaft bei Graepel.
 Die Entscheidung fiel zugunsten von zwei Universalpressen ODEN Flexible mit jeweils 500 Tonnen Presskraft – optimal zum umformen der Lochblechprodukte, die Graepel mit den neuen Pressen herstellen will. Zunächst werden die Pressen im manuellen Betrieb eingesetzt. Später ist eine Automatisierung und der Ausbau zu einer Pressenlinie möglich, wofür sich ODEN Flexible ausgezeichnet eignen würde. Der Pressenrahmen ist auf den Seiten offen und kann somit im manuellen Betrieb oder mit Automatisierung eingesetzt werden. Die schrittweise Entwicklung dient der Sicherstellung hoher Qualität und Verfügbarkeit in der Produktion.
„Die an uns gestellten Qualitätsanforderungen werden immer anspruchsvoller und daher müssen auch wir immer höhere Anforderungen an die Maschinen stellen. Die Kombination aus Presse und Werkzeug ist extrem wichtig, daher gehen wir schrittweise vor“, erklärt Reinert.

Flexibilität dank erweitertem Konzept
Graepel ist einer der Kunden, die das erweiterte Angebot von AP&T nutzen. Neben den beiden ODEN-Pressen hat das Unternehmen nämlich auch noch in eine komplette mechanische Pressenlinie mit Bandanlage von AP&T investiert. Alle Teile wurden im Rahmen des Konzeptes Ein Verantwortlicher Partner™ geliefert, das die volle Installation und Integration der kompletten Hardware im AP&T-Steuersystem garantiert. Durch die Integration wird nicht nur die Servicehaftung von Graepel vereinfacht, sondern auch der Wiedererkennungsfaktor der Bediener in der Bedienoberfläche sichergestellt.
„Die Bedieneroberfläche des AP&T-Steuersystems ist ausgesprochen anwenderfreundlich. Und weil unsere Bediener eine wichtige Rolle spielen, wollen wir ihnen natürlich die besten Voraussetzungen für gute Arbeitsleistungen bieten“, betont Reinert.

Die beiden ODEN-Pressen wurden im Frühjahr 2009 installiert und in Betrieb genommen.
„Wie wir bereits bei der Abwicklung der ersten Maschine gesehen haben, dass die profihafte Abwicklung des gesamten Auftrages positiv zu bewerten war, so hatten wir auch beim nachfolgenden Geschäftsabschluss ein gutes Gefühl mit den richtigen Geschäftspartnern zu verhandeln“, erklärt Karl-Heinz Sliwka.
Im Anschluss daran analysiert Graepel den Automationsbedarf auf der Grundlage von Parametern wie z.B. Produktionsvolumen und Produkttypen. Danach ist es Aufgabe von AP&T, den Bedarf zu decken. Eins steht jedoch jetzt schon fest: man geht Schritt für Schritt in die Zukunft.

Sights on the future. Graepel Assistant Production Manager Udo Reinert (left) and Electrical Department Manager Klaus Steingrefer (right) inspect one of the ODEN presses together with AP&T Sales Manager Martin Schmid (center). Meets tough demands. ODEN presses are already in place in Graepel’s newly constructed production hall – ready for the tough demands that the company’s customers place on manufacturing.